New York City –Stadt der Museen, Galerien und Kunstausstellungen!

In New York City gibt es bekanntlich von allem immer mehr als in anderen Städten. Das trifft neben den mehr als 18.000 Restaurants, 6000 Hochhäusern und über 180 gesprochenen Sprachen vor allem auf die Dichte an Museen, Galerien und Theatern zu.

Ein Leben reicht nicht aus um die mehr als 200 Museen, 500 Galerien mit vielen fantastischen Ausstellungen und den über 150 Theatern mit tollen Aufführungen einen Besuch abzustatten.

Aber keine Panik, mit etwas Überblick und ein paar Tricks kannst du dir viele von den tollen Ausstellungen anschauen und dich in der Schönheit der Kunst verlieren. Gelegentlich kann es jedoch auch passieren, dass in deinen Gedanken die Frage aufkommt “ Ist das Kunst oder kann das weg?“. Aber wem von uns ergeht es nicht ab und an mal so?!

Der beste Ausgangspunkt um die Kunstschätze von einigen der weltbekannten Museen zu bestaunen bietet die „Museums Mile“. Ein Abschnitt voller sagenhafter Museen wie dem MET oder Guggenheim, gelegen an der 5th Avenue/ Upper East Side auf Höhe des Central Parks –also überhaupt nicht zu verfehlen.

Der Vorteil der „Museums Mile“ liegt darin, dass alle Institutionen dicht nebeneinander liegen und du dir zwischendurch immer mal eine Pause im Central Park oder in einem der Cafés auf der nahe gelegenen Madison Avenue gönnen kannst. Denn seien wir mal ehrlich, Museumsbesuche sind zwar inspirierend können aber auch ziemlich anstrengend sein.

Ein besonderes Event findet jedes Jahr am zweiten Dienstag im Juni statt; das „Museum Mile Festival“. An diesem Tag sind neun der renommiertesten Museen kostenlos zugänglich und die 5th Avenue ist für den Verkehr gesperrt. Live Bands, Musiker und Entertainer sorgen für die musikalische und festliche Stimmung auf der 5th Avenue.

Und auch in den anderen Stadtteilen und abseits der „Museums Mile“ entdeckst du immer wieder tolle, angesagte Museen und Galerien. Spektakuläre, verwirrende oder überraschende Ausstellungen gibt es überall zu entdecken. Öffne die Türen der Galerien an denen du vorbeikommst und du entdeckst Künstler die dich ansprechen und im besten Falle noch bezahlbar sind. Es lohnt sich wirklich, wir haben so einige tolle Bilder und Künstler kennengelernt.

Neben einigen Galerien haben wir uns für Besuche im MoMA, im Metropolitan Museum of Art und im „The Cloisters“, gelegen im schönen Fort Tryon Park, entschieden.

Eine ganz besondere Aktion der New Yorker Museen ist die Möglichkeit ganzjährig oder an festgelegten Tagen und zu bestimmten Zeiten entweder einen freien Eintritt in die Museen zu haben oder ein sogenanntes „pay what you wish“- Eintrittsgeld zu bezahlen. Am besten findest du dies auf der jeweiligen Museumshomepage heraus.

Hier zwei Beispiele wie du Geld sparen kannst und anstelle 2 gleich 4 Museen besuchst:

Das MoMA bietet Freitags am „UNIQLO Free Friday Nights“ zwischen 16.00-20.00 Uhr kostenlosen Eintritt an und das Ticket gilt zudem noch für das MoMA PS1, ein Ableger des Originals in Long Islands City. Während unserer beiden Besuche zur „UNIQLO Free Friday Nights“ mussten wir nie länger als 5 Minuten an der Kasse anstehen und nie länger als 20 Minuten an der Garderobenabgabe.

Der Eintrittspreis des MET von 25$/ Person ist nur eine Richtlinie. Das bedeutet du kannst jeden Tag und zu jeder Stunde selbst entscheiden wieviel Eintrittsgeld du letztlich bezahlen möchtest. So haben wir für uns beide anstelle 50$ „nur“ 20$ bezahlt. Und auch hier ist der Eintritt für „The Cloisters“ im Preis enthalten. Das bedeutet erneut „2 für 1“….tschakka baby 😉

Nur einmal geht unser Vorhaben „Kultur für lau“ bisher nicht auf. Unsere zwei Versuche das Solomon R. Guggenheim Museum am „pay what you wish“ – Samstag zu besuchen sind an der unendlich langen Besucherschlange gescheitert. Das Guggenheim werden wir bei unserem nächsten Besuch definitiv mit dem „normalen“ Eintrittspreis besichtigen.

Wir hoffen deine Lust auf Kunst und Kultur ist nach unserem kleinen Beitrag gestiegen. Und es gibt zudem wohl keine bessere Jahreszeit als den Herbst um sich an einem verregneten Samstagnachmittag eine tolle Kunstaustellung anzuschauen und danach bei heißer Schokolade und leckerem Kuchen über die Bedeutung der Kunst zu philosophieren.

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