Central Park – Die Stadtoase von New York City!

Das Herz – unser wichtigstes Organ. Es hält uns am Leben und wir brauchen es mehr als alles andere.

Und genau so verhält es sich mit dem Central Park für New York. Ohne den Central Park wäre New York nicht vorstellbar und nicht vollständig. Der Central Park ist die „grüne Lunge“ der Stadt – die Menschen hier benötigen den Central Park wie die Luft zum Atmen.

Eine Oase inmitten des hektischen Alltags und wir befinden uns mittendrin. Eine andere Welt eröffnet sich uns. Die Ruhe, das Grün der Bäume und der Wiesen – alles erscheint so friedlich. Wir verlaufen uns in den verschlungenen Wegen und entdecken wieder und wieder neue Plätze, an welchen wir noch nicht waren.

Stundenlang sitzen wir auf einer der tausend Parkbänke und schauen den New Yorkern bei einem ihrer liebsten Beschäftigungen zu, Baseballspielen auf den dafür angelegten Feldern im Park. Manche aus Spaß, manche mit Ernst – es geht immerhin um die sportliche Ehre den Gegner zu besiegen. Schon die Kleinsten werden von ihren Eltern trainiert und feiern kleine Erfolge wenn der Ball getroffen wird.

Wir ziehen weiter, vorbei am „Victoria Gardens“, einem kleinen Vergnügungspark mit Fahrgeschäften für Kinder und am Central Park Zoo, mit seinen tierischen Bewohnern.

Die Standverkäufer bieten ihre eisgekühlten Getränke und leckere „Snow Cons“, bunte gecrashte Eiskugeln an. Der Hit bei den Kleinsten, bunt, süß und ungesund. So muss es sein! Aber bei den Temperaturen, die über den New Yorker Straßen und dem Central Park schweben, eine gute Idee.

Wir lassen uns am „Conservatory Water“ nieder, lauschen der meditativen Klangschalenmusik eines jungen Studenten und beobachten die kleinen Modellsegelboote auf dem Wasser. Einige geraten in gefährliche Schieflage und wir wetten welches Boot als erstes „Seebruch“ erleidet. Aber es geht noch einmal alles gut.

Ein paar Meter weiter befinden wir uns im nächsten Märchen. Denn für mich ist es schon wie im Märchen überhaupt in dieser fantastischen Stadt zu sein und deren Flair zu erleben. Wir begegnen „Alice im Wunderland“ und ihren Kumpanen, dem weißen Hasen, der qualmenden Raupe und dem Hutmacher. Sie sind verewigt als schöne Bronzeskulptur, die sich vor allem bei kleinen Kindern als absolutes Lieblingsfotomotiv herausstellt.

Stunde um Stunde vergeht die Zeit. Jogger und Radfahrer queren unsere Wege, einige genüsslich radelnd andere mit sportlichem Ehrgeiz. Wir vergleichen die Hunde mit ihren Besitzern und stellen fest, dass der Hund wirklich immer dem Besitzer gleicht, oder war es andersherum?

Die typischen Pferdekutschen, bunt geschmückt und voll besetzt, traben an uns vorbei. Bei mir meldet sich bei diesem Anblick aber auch mein Gewissen. Die Pferde sehen nicht glücklich aus und den ganzen Tag in der Hitze und im New Yorker Straßenverkehr gefangen, entspricht nicht meiner Vorstellung wie Pferde gehalten werden sollten. Übrigens bin ich mir auch nicht sicher, ob ich mir einen Hund, der größer ist als eine Handtasche, in New York halten würde. Ich finde NY ist nicht grade die beste Stadt um sich Tiere zu halten, welche einen großen Freiheitsdrang haben und Auslauf brauchen.

Darüber philosophieren wir noch eine Weile während wir die beginnende Abenddämmerung genießen, noch eine kleine Runde am „Jaqueline Kennedy Onassis Reservoir“ drehen und die Lichter der Stadt langsam anfangen den Park zu bescheinen.

Es gibt noch so viel mehr zu erkunden und zu sehen im Central Park. Eine gute Übersicht der Attraktionen findet ihr auf der offiziellen Homepage des Central Parks http://mcaf.ee/4uzab.

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